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Angkor

Man muß schon auf viel "Stein" und Tempelanlagen stehen, ansonsten wäre Angkor nichts für den Besucher. Für diejenigen, die sich für uralte Bauwerke interessieren, ist es ein Highlight, und das weltweit betrachtet. Etwas derart phänomenales habe ich woanders noch nicht gesehen!

Die Tempelanlagen erstrecken sich über viele Quadratkilometer, von daher ist man auf eine Motorisierung angewiesen. Wer nicht wie wir über ein eigenes Fahrzeug verfügt, kann sich diese im Ort jedoch mit oder ohne Fahrer leihen.

Die Eintrittspreise sind recht hoch, lohnen aber in jedem Fall. Wer noch nicht da war, sollte sich mindestens 3 Tage Zeit nehmen.

Die Lage war im Frühjahr 2001 stabil und das Gebiet für Touristen ungefährlich zu bereisen (abseits der Pisten bestand jedoch noch häufig Minengefahr, Räumkommandos waren dabei, die Gefahren zu beseitigen). Ein Begleitschutz war nicht mehr notwendig, im Gegensatz zu unserem ersten Besuch: vor drei Jahren haben wir uns auf der Fahrt zum Banteay Srei noch einem Schützenpanzerkonvoi anschließen müssen.

Es gibt zahlreiche und umfangreiche Beschreibungen zu den einzelnen Tempeln. Ich möchte an dieser Stelle deshalb keine langen Ausführungen machen, sondern lieber Fotos sprechen lassen.


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