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Pakse - Wat Phu

Von Luang Prabang ging es dann wieder zurück nach Vientiane (der Bus ging wieder früh morgens, der Wecker schrillte wieder um 4:00 Uhr los, ... aber das kannten wir ja schon: in Laos reisen heißt: früh aufstehen!).

Wir wollten weiter in den Süden und überlegten, wie wir dorthin kommen sollten. Geht eigentlich gut per Bus. Uns fehlte jedoch die Zeit und so beschlossen wir, per Lao Aviation zu fliegen. Wir erkundigten uns jedoch zuvor, wie es um die technische Ausrüstung bestellt war. Es sollten bei dieser Linie noch einige "Schrottvögel" im Einsatz sein und wir wollten nicht unnötig unser Glück strapazieren, sondern möglichst in einer neueren Maschine fliegen. Per ATR-72 ging es dann nach Pakse.

       

Wir mieteten uns wieder 2 Motorräder, die uns die Leute vom Hotel organisierten. Wir wollten zu den alten Khmer-Ruinen nach Wat Phou. Diese sind per Bus nur schwer zu erreichen. Außerdem ist man mit den kleinen Kisten wesentlich flexibler. Ok, kommt noch hinzu, dass wir gerne Motorrad fahren.

                               

Wat Phu ist die archäologische Hauptattraktion von Laos. Wer allerdings  bereits in Angkor war, wird vielleicht enttäuscht sein: die Stätten sind weit verfallener als in Kambodscha vom vom Anblick her nicht so großartig. Dafür bleibt einem hier aber auch der mittlerweile eingesetzte Touristrom erspart.

       

Während unseres Besuches trafen wir lediglich 8 Touristen an. In unserem Reiseführer von Reise-Know-How waren umfangreiche Beschreibungen enthalten. So kamen wir halbwegs klar. Ohne Infos wird einem hier wenig deutlich.

       

Wir fuhren wieder zurück nach Pakse. Die Autofähre hatte den Dienst bereits eingestellt. Ein Fährmann für die Fahrradfahrende Bevölkerung setzte uns dafür über. Ich möchte nicht sagen, dass er uns dafür preislich "ausgenommen" hat. Wir vermuten jedoch, dass er den Abend gut gelaunt verbracht hat ...

       

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